Hoden abklemmen bi sklave gesucht

26.08.2018

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Ein Möbelstück ist ein Objekt und du wirst als Humantoilette, lebender Fußschemel oder Teppich zum Sklavenobjekt umfunktioniert. Dresscode: Latexshorts, Latexshirt, Sklavenhalsband und Fesselbauchgurt. Eiskalt schoss ihm durch den Kopf, dass er niemandem Bescheid gesagt hatte. Bekommst du die Ehre, einer Herrin als Lebendstuhl dienen zu dürfen, so halte still und schweige. Er war nur noch von dem Gedanken getrieben, nicht als Verlierer hervorzugehen. Oder sie kann schlicht die Einatemöffnung zuhalten - und rien ne va plus - nichts geht mehr!

Die Herrin wusste welche Assoziationen dieses Möbelstück in 1548 hervorrufen würde. Der Sklave hatte am Montag "für ein Stündchen" bei der Herrin anzutreten. Nun war der Sklave immer noch mit Halsband und in Latex unter der Winterjacke wieder am Auto, fuhr in ein anderes Parkhaus um dort in einer Shopping Galerie bestelltes chinesisches Essen für abends zu kaufen Es war mittlerweile recht. Zwar hätte sie jederzeit von der Ferne Milde walten lassen können, und die Automatik würde dies ohnehin tun, wenn es zu einer kritischen Situation kommen würde. . Zum Abschied durfte der Sklave sogar einen Handkuss geben, den er ungeschickterweise nicht nur andeutete!

Dies war in der Realität jedoch nicht der Fall, und die Herrin hatte in ihrer Tragetasche nicht nur das einfache Stöckchen dabei. Also verdiente er erstmal Geld, machte als 24-jähriger Berufsanfänger fleißig Überstunden und besuchte ein Fitnessstudio als einzige Freizeitbeschäftigung, doch dies ebenfalls unter dem Vorbehalt wenn ich es schaffe. Ja, ich wollte. Die Geschichten und Erlebnisse von sklave 1548 könnt Ihr auch in seinem eigenen. Daneben ein Käfig zum Transport großer Hunde, wie man sie öfters auf Parkplätzen am Stadtrand erblicken kann.

Lady Patricia schaffte es perfekt, in die Rolle der Volksschullehrerin zu schlüpfen, und wirklich, es war so: ich sehnte mich danach, endlich die Abstrafung zu bekommen, die ich am liebsten bekommen hätte, und zwar auf meine nackten Hinterbacken. Über ihm der blaue Himmel, und um ihn herum die freie Natur. Er wurde an dem Halsband, links und rechts an Ketten arretiert, nach oben gezogen. Zum einen hat sich über die Jahre, durch die Führung seiner Besitzerin eine ziemliche Latexsucht bei ihm entwickelt. Doch nun kam - die Maske. Doch es kam anders. Die Herrin lachte nur: Das merkst du erst wenn es zu spät ist, und fuhr in die Nacht davon. Hier findet Ihr eine lose Sammlung von Geschichten und Erlebnissen meines Sklaven. Im Nachhinein ärgert er sich über den Stress für die Herrin durch den Fehlkauf, andererseits kann er glücklich sein, dass die Herrin ihn den Fehler korrigieren ließ! Sei dankbar, denn das Halsband lässt dich gehorchen!

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Die Herrin setzte die Nachtsichtbrille ab, sah tief in die Augen des Sklaven, und sprach die Worte: Lüge mich nie wieder an! Kurz darauf waren die Masken wieder verschlossen, die Fenster geöffnet, und Herrin Patricia rauchte in Ruhe eine Zigarette, und betrachtete ihr Werk. Das Thermometer war auf 38 Grad geklettert, und auf dem Fußweg zum Einkaufzentrum hatte er bereits sein dünnes T-shirt durchgeschwitzt. Das einzige Kleidungsstück das er trug war eine dünne Latexmaske, die nur den Zweck hatte, ihm die Sicht auf seine Umgebung zu nehmen. Die Herrin hingegen sah alles und kostete den Moment noch etwas aus, ließ ihren besonderen Gast noch etwas das Vogelgezwitscher durch das halb geöffnete Fenster hören, die frische Luft über sein Sklavenfleisch streichen, bevor die nächste Phase begann. Im Kontrollraum lehnte sich Lady Patricia zurück in ihren Chefsessel, genoss das warme Leder auf der Haut. Der Kofferraum fiel ins Schloss und der Motor rumorte. Und die Herrin zielte. Einer Frau Mitte zwanzig, die anders war als alles was er hier in dieser Umgebung erwartet hatte.

Der Sklave war jetzt schon sehr nervös, wusste er, dass nach dem Fehlkauf der Folie nun  die Montage der Räder an den Käfig würde klappen müssen, und auch dort hatte er eigentlich zu wenig Werkzeug dabei, wie er bemerkte. Zufrieden drücke sie einen Knopf auf der Fernbedienung an ihrem Schlüsselbund, und hörte wie mit einem  Klick, die Verriegelung an der Transportbox aufsprang. Doch das allerwichtigste Instrument war schlicht und flach, ruhte kühl im Schoße der Dame  ein schlichtes iPad. Der Sklave1548 hatte einige Aufträge für seine Herrin zu erledigen. Nachdem die Scheinwerfer ihres Wagens erloschen waren, hätte niemand sehen können wie sie sich mit langsamen Schritten auf die überwucherte unterirdische Anlage zubewegte.

Was nun geschah beeindruckte und erfreute die Herrin wie schon lange nichts mehr, die Sklavenzunge, ausgedörrt, durstig glitt aus dem Maul und suchte den Spalt zwischen Stiefelsohle und Boden. Zufrieden sah sie, wie er erlöst lächelte und tatsächlich auf die Knie ging um die Sachen aufzuheben. An einem Mitfahrerparkplatz, den die Herrin ihm kurz vorher nannte und der als Treffpunkt fungieren sollte, rollte der Wagen der Lady vor und er stieg ein. Für mich gehen solche Besuche eben nur tagsüber und gerade angesichts des Themas war es auch naheliegend, den Besuch eben am Morgen zu arrangieren. Zu guter letzt gab es eine Abreibung mit Brennesseln, gnädigerweise hatte der Sklave kein Latex mehr an, so dass die Herrin ihm lediglich einen Vorgeschmack auf eine Ganzkörperbehandlung mit diesen Pflänzchen gab. Sämtliche Kleidungsstücke und Utensilien sind vorhanden vom Gummianzug in allen Größen bis hin zur Gasmaske. Als das Tierchen gerade fertig war seine verrückten Bitten in eine der Kameras zu brabbeln dass es sich sicher um eine Verwechslung handele, und Vanessa ihn vielleicht in die falsche Kammer geführt hätte als er gerade damit beschäftigt war, mit der immer noch. Sklave1548 wusste, dass er einiges auf dem Strafkonto hatte, Vergehen wie Schlampigkeit, Faulheit und Vergesslichkeit. Das dies ausgerechnet an diesem Tag geschehen würde, konnte er vorher mal wieder nicht ahnen. Nirgends war die Perfektion in schwarzem Leder zu sehen ihm war die Chance entgangen.

Die Lady genoss die subtile Bewegung auf dem Bildschirm, als die Temperatur von den standardmäßigen 20 Grad langsam Richtung 15 Grad abfiel. Erfahre in der Telefonerotik, wie ich dich als Sklavenobjekt einsetze, wenn du mir als Lebendmöbel deinen Dienst anbietest. Und wie es im Besitz der Herrin üblich ist, bekam er genau dies und noch mehr. Ein Spiel mit den Fesseln, alles saß bombenfest. Ich fand keine Antwort darauf, und sie ließ mich mit gespreizten Beinen auf einem Stuhl sitzen. Disziplin und die Fähigkeit, regungslos in einer von mir vorgegebenen Stellung auszuharren, sind Voraussetzungen, um als Lebendmöbel überhaupt in Frage zu kommen. Sein Atem war nun ruhig, er hatte allein durch den Tastsinn den Weg von der Eingangstür zu dem Fesselbock gefunden, war ohne zu Zögern darauf zugekrochen. Für den Sklaven1548 - Schreiber dieses Blogs - war dies zunächst verwunderlich, hat er doch selber eher einen größeren Kopfumfang. Natürlich nimmt er sich dazu ausreichend Zeit - er weiß die Worte der Meisterin schon zu interpretieren und wenn er einmal im Reich der Herrin ist, spielt Zeit ohnehin keine Rolle mehr, gilt nur noch die Uhrzeit und die Laune der Lady.

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